News / Meldungen  1 2       
Hier stehen unsere aktuellen Meldungen und News.
 
Neu: Tropfen gegen Computerviren    01.04.2010
Das Düsseldorfer Unternehmen Compu-Pharm hat kürzlich ein neuartiges Breitband-Therapeutikum gegen Computerviren und Trojaner auf den Markt gebracht. Das Mittel mit der Bezeichnung „Trojanol 32” soll gegen die meisten im Umlauf befindlichen Viren und Trojaner unter Windows helfen. Die Lösung wird in Tropfenform verabreicht.

Compu-Pharm war vor einigen Monaten mit dem Präparat „MyDoomin W” bekannt geworden - einem speziellen Impfstoff gegen einige Computerviren. Das nun vorgestellte Kombinationspräparat Trojanol ist eine sensationelle Weiterentwicklung und in dieser Form einzigartig.
„Möglich wurde dieser Fortschritt durch die Gewinnung eines Serums aus dem Urin einer seltenen Form des südafrikanischen Linuxaffen” so ein Sprecher von Compu-Pharm. Compu-Pharm will sich nach eigenen Angaben in der nächsten Zeit weiter auf die Forschung und Entwicklung technomedizinischer Hybridtherapeutika konzentrieren.
 
Kommentar von CPnet:
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Aktionsangebot bis zum 30.09.2008!    15.07.2008

Urlaubszeit, Wellnesszeit...


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Offizielle Seite des Bundes für IT-Sicherheit geht ans Netz    01.03.2006
Das Bürger-CERT informiert und warnt Bürger und kleine Unternehmen schnell und kompetent vor Viren, Würmern und Sicherheitslücken in Computeranwendungen – natürlich kostenfrei und absolut neutral.

http://www.buerger-cert.de
 
Stromausfall: Gefahr lauert auch bei uns    25.09.2005
Stromausfälle und Netzschwankungen gibt es überall - für Unternehmen können schon Ausfälle von Millisekunden fatale Folgen im EDV-Bereich haben. Professionellen Schutz bieten USV-Geräte (unterbrechungsfreie Stromversorgung). Wer sich beraten läßt, kann sich verhältnismäßig günstig vor größeren Schäden absichern.

Gerade Ausfälle, die nur Sekunden oder Sekundenbruchteile andauern, haben nicht selten verheerende Folgen. EDV-Systeme stürzen ab oder hängen sich teilweise auf, Festplatten nehmen Schaden, nicht gespeicherte Arbeiten verschwinden, es kommt zu Datenverlusten. Selbst wenn es nicht zu bleibenden Schäden der Hardware kommt, sind die Folgen durch Neustarts oder Neuinstallation von Programmen unangenehm und teuer - zur Behinderung in den Betriebsabläufen kommt es mindestens.

Die Investition in eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) kostet meistens nur Bruchteile vom möglichen Schaden. Diese kleinen Geräte enthalten Batterien und schalten sich im Falle von Schwankungen oder Ausfällen innerhalb von Millisekunden ein, halten die Stromversorgung aufrecht. Für kleine und mittelständische Bertriebe reichen oft schon Geräte ab 400 Euro aus - die notwendige Kapazität sollte man sich allerdings vom Fachmann ausrechnen lassen. Nebenbei bieten diese Anlagen oftmals auch Schutz vor Überspannung.
Dabei kommt es bei der Auswahl der passenden USV in den meisten Fällen nicht darauf an, den Betrieb von Rechnern über Stunden aufrecht zu erhalten - es ist vielmehr wichtig, die kleinen Ausfälle von Sekunden oder wenigen Minuten zu überbrücken. Ist die Kapazität der USV am Ende, kann diese den angeschlossenen Systemen auch den Befehl zum „geordneten Rückzug” geben: Fahren Server und Rechnersysteme freiwillig herunter, gibt es nämlich keine Schäden oder Datenverluste - ist der Strom wieder da, kann ohne größere Verzögerungen normal weitergearbeitet werden.
 
Natürliche Stärke!    22.11.2004
Wieder einmal haben die klugen Köpfe der Entwicklungsabteilung von Pioneer eine sehr interessante Neuerung erforscht.

Das 12cm im Durchmesser grosse Medium kann bis zu 25GB Daten fassen. Für die Herstellung einer solchen DVD-Scheibe wird 87 Prozent biologisch abbaubare Substanzen wie Harz und Getreidestärke benutzt. Die Herstellung soll, mit nur einer Getreide-Ähre überaus ressourcenschonend sein.
Der Rest der nicht abbaubar sei, ist lediglich die Metall-Datenschicht.

Marktreife soll der natürliche Stärkespeicher in ein bis zwei Jahren erlangt haben und nicht teurer als herkömmliche DVDs sein.

Über die Haltbarkeit dieser Medien gegenüber Wasser und anderer Einwirkungen ist jedoch nichts bekannt.
 
Neu bei uns - Beamerverleih    10.07.2004
Wir haben für Sie unser Produktportfolio erweitert!

Sie können ab sofort bei uns einen leistungsstarken Beamer für Ihre nächste Präsentation oder Versanstaltung mieten.

Es ist mit diesem Beamer möglich bei 2500 Lumen/ANSI eine Bilddiagonale von 100cm bis zu 760cm zu erreichen. Das bedeutet, auch wenn der Raum nicht gut oder gar nicht abgedunkelt werden kann, ist trotzdem eine gute und kontrastreiche Bildwiedergabe gewährleistet.

Falls Sie Fragen zum Verleih haben rufen Sie uns an, oder schicken Sie uns einfach eine e-Mail!
 
Papier-Scheibe mit 25 GB Datenvolumen    22.04.2004
Entwicklern ist es gelungen auf einer zu 51% aus Papier bestehenden Disc 25GB Daten zu speichern. Das Datenvolumen soll ausreichen um in HDTV-Qualität bis zu zwei Stunden Filmmaterial aufzunehmen.

Sony und die Toppan Printing Co. Ltd. sehen in dieser Scheibe nicht nur einen großen Schritt in Richtung Umweltschutz, da man ohne Öl auskommt, sondern auf in puncto Design wird diese Errungenschaft bahnbrechend sein.
Denn den Weiterverarbeitungskriterien sind bei dieser Form von Datenträgern kaum Grenzen gesetzt.
 
Dialer-Schwemme gestoppt!    04.04.2004
Die Fa. Mainpean GmbH hat vorgestern bei einer mündlichen Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Köln Ihre Klage gegen den Widerruf von 400.000 Registrierungen von Dialern bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post zurückgezogen.
Die bereits im Oktober 2003 entzogenen Registrierungen, hatten damals schon die Anforderungen für die Konformität und die Mindestanforderungen nicht erfüllt.

Die Firma hatte versucht durch die Massenregistrierung für eine förmliche Überschwemmung in der Behörde zu sorgen, damit diese den Überblick verliert.

„Damit gelten die Dialer als nie registriert und für den Verbraucher bestand damit zu keiner Zeit eine Zahlungsverpflichtung”, schreibt die Behörde auf ihrer Website.
 
Hat IBM von fehlerhaften Festplatten gewusst?    20.02.2004
Im Rechtsstreit um fehlerhafte Festplatten der DTLA-Serie haben Verantwortliche von IBM trotz Kenntnis über einen Defekt diese in den Umlauf gebracht, so das amerikanische Magazin Maximum PC. Dies sollen interne Dokumente von IBM belegen.
Weiterhin sollen 30 Prozent der reklamierten Laufwerke, ebenfalls einen selben Fehler aufgewiesen haben.
Dieser äußert sich darin, dass bei den Platten Datenverluste auftreten.

IBM bestreitet diese Vorwürfe jedoch wehement, hat aber bei der mittlerweile ausgelaufenen Serie, ein Firmware-Update herausgebracht gehabt, welches die Ursache mindern soll.
Der Fehler bestand wohl darin, dass sich bei längerem Dauerbetrieb ohne Zugriffe das Schmiermittel der Plattenoberfläche an den Köpfen anlagerte. Die neue Version sorgte dafür, dass die Köpfe von Zeit zu Zeit bewegten, um einem Verharren der Köpfe an einer Position zu verhindern.
 
Kommunikation in Gefahr!    28.10.2003
Auszug des aktuellen Beitrags auf http://www.heise.de vom 28.10.2003:

In einer der Fleckengruppen hat sich heute (Dienstag) kurz nach 12 Uhr Ortszeit ein massiver Masse- und Strahlungs-Ausbruch ereignet. Auf der Tagseite der Erde brach der Kurzwellenverkehr dadurch vollständig zusammen. UKW-Anwendungen wie Funktelefone sowie Radio- und Fernseh-Empfang sind hiervon jedoch nicht betroffen. Die Strahlung ist nur von Satelliten messbar, da die Atmosphäre diese vollständig absorbiert.

Sehr starke geomagnetische Stürme können sogar zu Stromausfällen führen. Die Aktivität im Erdmagnetfeld induziert sehr hohe Gleichspannungen in Überlandleitungen, die dann Kurzschlüsse durch Überschläge erzeugen. Dies passierte zuletzt 1989 in der kanadischen Provinz Quebec während eines geomagnetischen Sturmes der Stärke 5 auf der 5-teiligen Skala. Auch Satelliten können in Schwierigkeiten geraten: Das schwankende Erdmagnetfeld kann die Lagekontrolle beeinträchtigen.

Kritisch kann die Situation werden, wenn die Protonenwerte die Stufe 4 oder 5 erreichen, was nach jetzigem Stand nicht ausgeschlossen erscheint. In niedriger Höhe hat das keine Auswirkungen, da die Atmosphäre Strahlung und Partikel restlos herausfiltert, gefährdet sind jedoch Insassen von Flugzeugen, die in den Polarregionen in großer Höhe unterwegs sind. Die Strahlenbelastung bei einem transpolaren Flug während eines schweren Protonensturms, beispielsweise von Europa nach Hawaii, entspricht 10 bis 100 Röntgenaufnahmen des Brustraums. Solche schweren Protonen-Stürme treten allerdings nur drei bis vier Mal in zehn Jahren auf, zuletzt Anfang April 2001.

Satelliten kreisen außerhalb der schützenden Lufthülle um die Erde und können von den Protonen beeinträchtigt oder beschädigt werden. Besonders die Mikroelektronik an Bord ist empfindlich; Speicherbausteine können ihre Informationen verlieren, Digital-Kameras liefern verrauschte Bilder. Auch die Sonnensegel können von hochenergetischen Protonen beschädigt werden.(uma/c't)
 
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desinet - Community | www.cpnet.de | Bremerhaven, 07.09.2010 14:49